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Übersicht für das Ressort 'Tourismus'

Sarkozy will Französisch in der Welt voranbringen

Freitag, 21. März 2008 | 10:30

Präsident Nicolas Sarkozy will die französische Sprache in der Welt voranbringen. Er sei für eine “offensive Frankophonie” erklärte er bei einer Rede in der Cité Internationale Universitaire de Paris, einem Park mit ausländischen und französischen Studentenwohnheimen.

Die Förderung seiner Sprache liege im Interesse Frankreichs, fügte Sarkozy am “Tag der Frankophonie” hinzu. In den internationalen Organisationen müsse es mehr gesprochen werden. Dazu gehöre auch die EU, der Frankreich ab Juli vorsitze.

Französisch ist die neunte Sprache der Welt und die zweite Sprache der EU, in der die meisten Menschen Deutsch sprechen.

Concorde-Absturz soll neu vor Gericht

Donnerstag, 13. März 2008 | 06:00

Der Concorde-Absturz von Paris, bei dem rund 100 Deutsche starben, soll gerichtlich neu aufgerollt werden. Die Staatsanwaltschaft will einen neuen Prozess gegen die US-Fluglinie Continental.
Selber lesen:
www.spiegel.de/panorama/

Sturmwarnung an Atlantik- und Kanalküste

Sonntag, 09. März 2008 | 20:49

Die Wetterbeobachter von France Meteo haben für Montag morgan ab 3 Uhr eine Sturmwarnung für die Bretagne bis hinunter zur Gironde-Mündung, für die Normandie und das angrenzende Binnenland ausgegeben. Der Wind soll in Böen bis zu 140 km/h erreichen. Die Sturmwarnung gilt bis bis  zum Dienstag morgen um 3 Uhr.

Frankreich lockt auf der ITB

Donnerstag, 06. März 2008 | 14:04

Frankreich versucht auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin mehr deutsche Besucher anzulocken. Mit fast 50 Partnern ist die staatliche Tourismus-Gesellschaft Maison de la France auf einem Gemeinschaftsstand in Halle 2.2 / Stand 201 vertreten.
Verkehrsämter von Städten, Departements und Regionen balzen um die Berliner, dazu kommen zahlreiche einzelne touristische Anbieter und Agenturen: Aquitanien, Akena Hotels, Ardèche, Avignon, Aveyron, Hotels Balladins, Best Western Plaza Elysees, Bobin’o, Bordeaux, Bretagne, Haute Bretagne, Cannes, Cavaillon, Champagne-Ardenne, Chateau des Baux, Colmar, Culturespaces, Digne les Bains, Dijon, Drôme, Elsace, Les Etoiles du Rex, French Travel Partners, Gard, Pont du Gard, Home Plazza Hotels, KTS France, Lille, Manche, Mercure Hotels, Millau, Mulhouse, Musée Jacquemart-André, My Suite Appart-Hotels, Nîmes, Nordfrankreich, Nordfrankreich Home & Gastronomie, Normandie, Orange – Théatre Antique & Musée d’Art et d’histoire, Paris-Ile-de-France, Pézenas, Groupe Pierre & Vacances, Phileas France, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Rail Europe, Reims, Rhône-Alpes Tourisme, Sixt rent à car, Suite Home Paris, Var, Uses und das französische Weinhandelskonzept La Winery.

Frankreich weltweit beliebtestes Reiseziel - aber nicht bei den Deutschen

Mittwoch, 05. März 2008 | 12:56

Frankreich bleibt das beliebteste Reiseziel weltweit, aber nicht bei Deutschen. Das geht aus Zahlen hervor, die der Deutsche Reise-Verband zum Auftakt der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin veröffentlichte.

Danach wurden im vergangenen Jahr in Frankreich 80,0 Millionen Besucher gezählt (internationale touristische Ankünfte), in Spanien 59,2 Millionen, in den USA 56,6 Millionen. China mit 54,7 Millionen holt stark auf und hat Italien (43,0) und Großbritannien (32,9) weit hinter sich gelassen. Danach folgt immerhin auf Platz 7 Deutschland mit 24,0 Millionen.

Bei deutschen Urlaubern (ab fünf Tagen Dauer) ist Frankreich aber nicht so beliebt. Nur 2,4 Millionen Urlaubsreisen wurden gezählt. Nach Italien fahren 7,2 Millionen Deutsche, nach Österreich 5,3 Millionen, in die Türkei 3,2, nach Griechenland 2,0 Millionen. Und allein auf die Balearen fahren 3,4 Millionen, auf die Kanaren 2,6 Millionen und auf aufs spanische Festland und nach Portugal weitere 2,6 Millionen Deutsche.

Päpstlicher Wein

Donnerstag, 28. Februar 2008 | 11:44

Jeder kennt den guten Papst Johannes XXIII. Aber wer war eigentlich der 22. Stellvertreter Gottes dieses Namens? Der lebte schon im 14. Jahrhundert in Avignon und liebte den örtlichen Wein aus Valréas. Den kann man heute noch gut trinken, wie der Wein-Experte des Handelsblattes, Pit Falkenstein, jetzt erlebt hat.

Selber lesen:

http://www.handelsblatt.com/

Franzosen greifen nach deutschem Lotto-Jackpot

Dienstag, 04. Dezember 2007 | 17:19

Franzosen und andere Nachbarn wie Polen, Dänen und Niederländer, wollen sich den deutschen Lotto-Jackpot von 43 Millionen Euro greifen. Das berichten Annahmestellen in den Grenzgebieten. Die Ausländer strömen über die deutsche Grenze - und geben Tippscheine en masse ab. Die Ziehung ist am Mittwoch.
Selber lesen:
www.spiegel.de/

Lesen: Die Zeit über Ferien wie Monsieur Hulot

Montag, 03. September 2007 | 10:55

Die Zeit ist verreist. Nach Westfrankreich, an den Atlantik. Autorin Christiane Schott fuhr an den Strand, an dem “Die Ferien des Monsieur Hulot” gedreht wurden.

Selber lesen:
http://www.zeit.de/

Lesetipp: Radfahren in Paris

Dienstag, 28. August 2007 | 18:03

p003429.JPGRechtzeitig zum Sommer-Erfolg der städtischen Mietfahrräder in Paris (Foto: Ile de la Cité mit Notre Dame) unter dem Namen Vélib hat das Handelsblatt eine Geschichte übers Radfahren in der französischen Hauptstadt.

Selber lesen:
http://www.handelsblatt.com/

Fillon fliegt in die sturmgebeutelte Karibik

Dienstag, 21. August 2007 | 12:02

fillon.jpgPremierminister François Fillon (Foto) will am Mittwoch und Donnerstag in die sturmgebeutelte Karibik fliegen. Er möchte sich dort ein Bild von den Zerstörungen auf den französischen Inseln Martinique und Guadeloupe machen, die vom Wirbelsturm Dean heimgesucht worden waren. Zwei Menschen waren dort umgekommen.
Die Regierung schätzt die Schäden auf 170 bis 250 Millionen Euro. Ein großer Teil der Bananenplantagen wurde vernichtet. Der Staat werde “niemanden am Wegesrand stehenlassen”, erklärte der Staatssekretär für die Überseegebiete, Christian Estrosi. Rund 200 Häuser wurden zerstört und 4000 beschädigt, vor allem an den Dächern. 800 Menschen leben in Notunterkünften. Bei 180.000 Haushalten fiel der EDF-Strom aus. 50.000 Haushalte haben kein Telefon mehr.

Martinique und Guadeloupe gehören seit dem 17. Jahrhundert zu Frankreich, länger als Straßburg. Die Inseln werden hauptsächlich von den Nachfahren von Sklaven bewohnt und sind auch Touristenziele für Franzosen aus der “Métropole”, wie das Mutterland heißt.