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Peugeot Citroen beginnt neue Gemeinschaftsfirma in China

Peugeot Citroën will mit dem chinesischen Automobilhersteller Hafei ein Gemeinschaftsunternehmen gründen. Am Freitag wurde daher ein Memorandum of Understanding über die Durchführbarkeitsstudie eines Joint Venture unterschrieben. Das berichtet Peugeot aus Saarbrücken. VW ist bereits einer der größten Hersteller in China.
Beide Partner soll 50 Prozent halten. Das Projekt betreffe Pkw (weniger als 10 Plätze) für den chinesischen Markt, die im Hafei-Werk in Schenzhen (China) gebaut werden sollen.

Peugeot Citroën ist in China bereits über DPCA vertreten (Dongfeng Peugeot Citroën Automobiles), ein industrielles und kommerzielles Gemeinschaftsunternehmen, das die Gruppe zusammen mit Dongfeng Motor zu je 50 Prozent hält. DPCA setzte 2006 rund 200.000 Fahrzeuge ab. In den ersten fünf Monaten 2007 waren es 87.100.

Ein Kommentar zu “Peugeot Citroen beginnt neue Gemeinschaftsfirma in China”

  1. Markus Alder
    01. März 2009 21:41
    1

    Vor 40 Jahren haben namentlich die Franzosen den Aufbau der japanischen Fahrzeugindustrie unterstützt. Mit entsprechenden Folgen für die Arbeitsplätze in Europa…. Die britische Automobilindustrie ist unterdessen fast völlig untergegangen…
    Europas Industrie muss gewaltig investieren, um unseren Wohlstand zu erhalten, ebenso muss die Ausbildung europaweit auf finnisches Niveau gebracht werden. Ein multikulturelles Schulchaos wie in den “Banlieues” zahlreicher europäischer Ballungszentren darf nicht länger toleriert werden!

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