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Mindestdienst in der Bildung lässt Wogen hochschlagen

Der Gesetz zum Minimaldienst im Schienennahverkehr und die mögliche Ausweitung auf den Bildungssektor lassen die Wogen hochschlagen in Frankreich. Das berichtet die deutsche Botschaft am Freitag unter Berufung auf verschiedene Zeitungen.
Das Gesetz zum Mindestdienst im Schinennahverkehr wurde gestern im Senat angenommen. Nach LE FIGARO ist die Behandlung des Bildungssektors erstmal auf später verschoben worden, iim Gegensatz zur Erweiterung der Einführung eines “service minimum” auf andere Verkehrssektoren. 

LES ECHOS titelt:  “Die Regierung will das Spiel beruhigen ohne sich irgendetwas zu verbieten”. L’HUMANITE kommentiert “Die Rolle des Premierministers sei es gewesen, Öl ins Feuer zu gießen, um eine Zukunft vorzubereiten, die der Staatspräsident wünscht, ohne dass er alles sagen muss”.

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