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Direktinvestitionen in Frankreich um 40 Prozent gestiegen

villepin.jpgDie ausländischen Direktinvestitionen in Frankreich sind dramatisch gestiegen. Sie legten im vergangenen Jahr um etwa 40 Prozent zu auf 68 Milliarden Euro, nach 48 Milliarden im Jahre 2005 und nur 24 Milliarden 2004. Das erklärte Premierminister Dominique de Villepin (Foto) am Montag in Paris. Diese Investitionen hätten mehr als 35.000 Arbeitplätze geschaffen.

Damit liege  Frankreich weltweit auf Platz 3 und auf Platz 1 im Euroland. “Unser Land ist eines der offensten auf der Welt”, erklärte er. Einer von sieben Franzosen arbeite für ein Unternehmen, das aus dem Ausland stamme; nur einer von 10 in Großbritannien einer von 20 in den USA.

Frankreich hatte im Mai 2006 mit 40 Einzelmaßnahmen seine Attraktivität verbessern wollen.

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